Hüttlinger Kulturnacht

Mittwoch, 02.10.2024 | Hüttlingen

Beginn: 20:00 Uhr

Preis: 23,00 Euro

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    HÜTTLINGER KULTURNACHT 1000 Stimmen für Hüttlingen … Kulturgenuss bis Mitternacht Wo sonst Brötchen über die Theke wandern, wo Feuerwehrfahrzeuge auf ihren Einsatz warten, schmucke Stücke mit Hingabe ausgewählt werden und an weiteren ungewöhnlichen Spielstätten werden in dieser Nacht Musik und Kultur erwachen. Lokalmatadoren wie die „80Tones“, Veronica Gonzales und Tante Beete Blumenstrauß sind dabei. Gospelqueen Siyou trifft Basslegende Hellmut Hattler und beide werden sich in einer unerhörten, harmonischen Einheit ergänzen. Ebenso sind an Bord die Tastenvirtuosin Christine Schütze aus Hamburg und Stefanie Kerker, die die Lizenz zum Trödeln im Gepäck hat. NouWell cousins bescheren „Boaznklassik“ am passenden Ort.
    Machen Sie mit: Den Auftakt der Nacht machen die 1000 Stimmen für Hüttlingen – formiert aus allen Hüttlinger Chören, Vereinen, Bürgerinnen und Bürgern in der Heilig- Kreuz-Kirche. Danach gilt es auszuschwärmen in die Nacht an die Spielorte im Ortskern, die fußläufig, zu erreichen sind. Die Künstlerinnen und Künstler werden mehrmals ein halbstündiges Programm in ihrer Lokalität spielen. In der Pause und jederzeit kann es an einer anderen ungewöhnlichen Spielstätte weitergehen.

    Christine Schütze
    Es lebe der Unterschied! Christine Schützes aktuelles Solo „Also, mir wär sie zu dünn !“ feiert den feinen Unterschied. Zum Beispiel den zwischen sagen und meinen, wissen und verstehen oder den zwischen weiblichen und männlichen (vermeintlichen) Idealtypen. Im Mittelpunkt der Beschäftigung mit der Liebe und den Worten, dem Alltag und den Sprachhülsen stehen wir alle, die deutsche Sprache und was man mit der wortgewaltig und klavierstimmig so alles machen kann. Auch plattdeutsch spielt eine kleine Rolle. In einem Satz: Als Lied am Ende des Tages zeigen Fidele Alte auf, dass der perfekte Mann reine Relativitätstheorie ist, auch ohne Nachtsichtgerät. Klingt rätselhaft ? Stimmt, klärt sich aber im Lauf des amüsanten und intelligenten Kabarettabends. Die Presse schrieb: Was ist das Geheimnis dieses kabarettistischen Hochkaräters, den man gerne baldmöglichst wiedersehen möchte? Christine Schütze erfüllt einfach hundertprozentig die hohen Anforderungen anspruchsvoller „Kleinkunst“: Professionalität, handwerkliches Können, Originalität, ein verbindender Faden, individuelle Markenzeichen und eigene Botschaften.

    Tante Beete Blumenstrauß
    Tante Beete Blumenstrauß sind Guido Gärtner und Bärbel Bauer. Guido und Bärbel sind Profis.Popularmusik,alles was durch Herz und Bauch geht, ist die Leidenschaft. Frische, freche Unterhaltung für wahrlich jedermann und jedefrau, wo sonst treffen die Fischer von San Juan ganz frei, fröhlich und frivol auf Marc Ribot und Freddy Mercury?
    Guido Gärtner: Gesang,Gitarren Bärbel Bauer : Gesang, Kontrabass, Melodika

    Boaznklassik der nouWell cousins
    Bei den nouWell cousines stehen trotz hoher Verwandtschaftsdichte vier unterschiedliche Charaktere auf der Bühne, die mit ihrer Spielfreude, Virtuosität und Vielseitigkeit bestechen. Talent, Bühnenlust und Humor hat ihnen die Musikerfamilie Well mitgegeben. Sie haben jedoch ihren eigenen Stil enwickelt – genreübergreifend, weltoffen und regional verwurzelt. In ihren Liedern behandeln sie sowohl gesellschaftskritisch als auch humorvoll Themen ihrer Generation - ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. Der Spaß an der Freude steht immer im Vordergrund ihres Programms. Die Ideen zu ihren Texten und ihrer Musik holen sie sich in ihrer Münchner Stamm-Boazn „Johanniscafe“ - ein Schmelztigel der verschiedenen Kulturen und G’sichtern. Hier sitzen Studenten, Bierdimpfel, Hipster, Rentner, Akademiker und Handwerker zu jeder Tages- und Nachtzeit zusammen und schwadronieren über das Leben. Das Programm der nouWell cousines ist so vielseitig wie dieses Publikum und die Musik aus der Jukebox: Boaznklassik!

    Stefanie Kerker – Utopie To Go!
    Heute früh, an der Realitäts-Theke: Guten Morgen, bitte einmal Utopie zum Mitnehmen! Ja, Utopie ohne alles. Ohne falsche Hoffnungen jedenfalls, denn sowas kommt bei Stefanie Kerker nicht in die Tüte. Dafür schaut sie viel zu genau hin, weiß zu gut, was ringsherum so los ist in diesem unserem Lande. Die Musikkabarettistin kann ein Lied davon singen, was uns von innen heraus bewegt – oder was wir uns gerne mental zurechtlegen, damit wir möglichst nichts bewegen müssen. Gelegentlich führt sie uns im Plauderton aufs Glatteis und verkauft futuristische Technik: eine App, die jedem Mitmenschen in Sekundenschnelle ein Etikett verleiht – da behält man den Überblick und spart Platz für den analogen Schubladenschrank. Oder ein Gerät, mit dem man die Energie, die beim Kopfschütteln über den Zustand der Welt entsteht, abzapfen und in das hauseigene Heizsystem einspeisen kann! Mit strahlendem Lächeln nimmt Stefanie Kerker kollektive Schwächen aufs Korn und die individuellen dazu. Digital-Gläubige trifft es dabei ebenso breitseits wie die Anhänger von Verschwörungsmythen. Und zwischendrin ist auch mal ein Planetenwitz dabei. Was sie antreibt, bringt sie selbst auf den Punkt: „Zufrieden sein gehört nicht gerade zu meinen Kernkompetenzen.“ Kritik ist gut, über sie hinauszugehen ist besser. Womit wir wieder bei der Utopie wären. Denn wir nehmen bei diesem Take-Away auf humorvollste Weise viel positive Energie und alltagstaugliche Ermutigungen mit auf den Weg. Mit denen müssten wir – Utopie mal Daumen – ein gutes Stück vorwärtskommen in Richtung „Schönes Leben für alle“. Wäre doch gelacht!

    THE 80TONES
    Die Band um Frontfrau Regine Spielmann und Lead-Sänger Valentin Rettenmaier steht für handgemachte Livemusik mit Party Classics aus den 80er Jahren.

    Sie sind in der Aalener Musikszene keine Unbekannten. In verschiedenen Bands wie z.B. Wanted, G-Spot, BTB&Friends, oder Funkgeraet haben sie in den vergangenen Jahren immer wieder auf sich aufmerksam gemacht, bevor sie sich 2019 zu einem neuen Bandprojekt zusammenschlossen.
    Schnell war klar: "the80tones" wollen einerseits Musik machen, die ihnen selbst Spaß macht und mit der sie aufwuchsen, und andererseits viele Musikfreunde in der Region anspricht.

    Auf tolle Arrangements, gute Laune und Party pur rund um die 80er Jahren mit Songs von Phil Collins, Nena, Klaus Lage, Herbert Grönemeyer, Bon Jovi, Journey, Cutting Crew uvm. darf sich die Region freuen!

    Siyou´n´Hell
    Hier agieren zwei die aus ganz unterschiedlichen musikalischen Traditionen kommen um sich hier zu einer (im wahrsten Sinne des Wortes) unerhörten, harmonischen Einheit zu ergänzen.
    Der virtuose Bassist, der mit KRAAN, TAB TWO und seiner Band HATTLER seit locker 40 Jahren am Soundtrack der deutschen Musikgeschichte mitschreibt – und die in Kamerun geborene Sängerin mit begnadeter Stimme und tiefer Verbundenheit zu Gospel und Soul.
    Dass sich diese zwei mit den denkbar unterschiedlichsten musikalischen Wurzeln zusammentun, war zunächst ein reines „Spaßprojekt”, wie Hellmut Hattler sagt. Doch das Experiment gelang – zum Erstaunen der Akteure: "Wir haben etwas scheinbar Unmischbares gemischt und mit großen Augen erkannt: Es funktioniert!"
    Siyous einzigartige Mischung aus Gospel, African Roots, Pop, Soul und Jazz gepaart mit Hattlers virtuosem aber trotzdem minimalistischen Bassspiel ergänzen sich perfekt und stehen wie eine eins. Gemeinsam haben sie bereits ihr drittes Album herausgebracht.
    Ein wirklich einzigartiges Klangerlebnis von hochmusikalischer Spannung und Energie.

    Veronica Gonzales
    Die chilenische Künstlerin Veronica Gonzalez studierte in ihrer Heimatstadt Santiago de Chile am Conservatorio de la Universidad de Chile Gitarre und Gesang. Vor ihrem Studium hatte sie bereits Gitarrenunterricht bei Rolando Gori und etliche Auftritte auf kleinen Bühnen und Festivals.
    Anschließend war sie als Solokünstlerin in Brasilien als Vertreterin der „Nueva Cancion Latinoamericana“ unterwegs, ebenso mit der bekannten brasiliansichen Gruppe „Tarancón“, sowie mit dem virtuosen argentinischen Gitarristen und Sänger Juan Falú. In den folgenden Jahren konzertierte Veronica Gonzalez in Cuba, Mexico und Spanien.
    Seit 1994 lebt sie nun in Deutschland mit zahlreichen Bühnenauftritten landesweit. Mit ihrer ausdrucksvollen Stimme und ihrer Persönlichkeit verbindet sie mit ihrem Gesang unterschiedliche Stilrichtungen, deren Arrangements europäische und lateinamerikanische Elemente verweben.
    Neben klassischen Arrangements überrascht sie mit ihrem Hauptinstrument, der Gitarre, mit ihrem eigenen, für uns ungewohnt fremd klingenden Rhythmus, der aus Elementen besteht wie dem Bossa Nova und der Milonga Argentina, sie lässt sich aber von der Karibik ebenso beeinflussen wie vom zeitgenössischen Jazz.
    Weiterhin überrascht sie mit einem ungewöhnlichesn Instrumentarium wie der afrikanischen Wassertrommel, dem brasilanischen Berimbau, dem Cajon Flamenco und unzähligen Rhythmus – und Percussioninstrumenten aus verschiedenen Erdteilen und den unterschiedlichsten Kulturen. Der Einsatz des Charango, einer zehnsaitigen.