Julia Neigel

Julia Neigel – Ehrensache 2020 – Die Julia Neigel Tour zum Erfolgsalbum „Ehrensache“ 2020 !

Freitag, 28.05.2021 | Stadthalle Leonberg, Leonberg

Beginn: 20:00 Uhr

Preis: 43 Euro

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Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

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Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

Julia Neigel, die am 19. April 1966 als Russlanddeutsche in Sibirien in der Nähe des Altai Gebirges geboren wurde, sie verbrachte ab 1969 zwei Jahre in Tiraspol in der Moldauischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Julia Neigel ist die Jüngste von fünf Kindern ihrer Eltern. Im Jahr 1971 durften sie und ihren Eltern mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes als Kriegsverschleppte in die BRD zurückkehren und zog nach Ludwigshafen am Rhein. Bei einem Eignungstest zur Einschulung wurde bei ihr eine Hochbegabung festgestellt, woraufhin ihre Mutter sie durch die klassische Musikschule fördern ließ. Mit der Blockflöte gewann sie einige Jugend-musiziert-Wettbewerbe, bis sie beschloss, die klassische Musik aufzugeben. Mit zwölf Jahren entdeckte sie für sich die Pop- und Rockmusik. Nach einem missglückten Versuch in einer Punkband sang sie mit 14 Jahren zum ersten Mal in einer regional bekannten Bluesband und stieg schnell zu einer gefragten Sängerin innerhalb der überregionalen Musikszene auf. Ihre bevorzugte Musikrichtung entwickelte sich zu dieser Zeit zur Soulmusik. Sie spielte in ihren Teenagerjahren ebenso als Frühaktivierte in der Handball-Bundesliga und moderierte bei regionalen Radiosendern. 1982 hatte Julia Neigel ihren ersten Auftritt mit der Band Hopp’n Ex Group, die sie 1986 wieder verließ, um Sängerin bei The Stealers zu werden, aus denen sich später die Jule Neigel & Band formierte. 1987 schrieb sie das Lied Schatten an der Wand, das zu einem Hit wurde (#30 in Deutschland). 1988 erschien ihr gleichnamiges Album, das von Ralf Zang produziert wurde. Damit bewies sie als Songschreiberin zum ersten Mal ihr Können. Weitere Singles aus diesem Album, die in die deutschen Charts kamen, waren Heut’ Nacht (#56 im Jahre 1991) und Sehnsucht (#78 im Jahre 1994). 1988 gelang ihr mit einem Plattenvertrag der nationale Durchbruch. Ihr erstes Album „Schatten an der Wand“ machte die junge Sängerin unter dem Namen Jule Neigel zum Shootingstar der deutschsprachigen Musik. Die 1989 in Kooperation mit der westdeutschen Kultusministerien und der DDR organisierte Rockpoeten Tour mit Purple Schulz, Ulla Meinecke, Heinz Rudolf Kunze und Jule Neigel führte durch viele Großstädte im Osten des Landes. Julia Neigel tourte dabei durch Chemnitz, Suhl und Weimar. Die Tour mündet am 22. August 1989 in Ost-Berlin Weißensee in einem Konzert vor 120.000 Menschen und einer Live-Übertragung in der ARD. 1990 wirkte Julia Neigel in der Sketchreihe Och Joh von Badesalz mit, 1992 hatte sie einen Gastauftritt in der Folge Der neue Anzug der Fernsehserie Familie Heinz Becker. Am 25. April 1991 trat die Künstlerin bei einem Jimi Hendrix Tribute Konzert mit Simon Phillips und Jack Bruce für den WDR Rockpalast auf. Im Sommer 1995 tourte sie bei der ausverkauften Festivalreihe Rock over Germany mit. Die Festivalreihe mit internationalen Künstlern tourte durch die großen Stadien Deutschlands und wurde von dem „Konzertmacher“ Fritz Rau initiiert. Seit 1987 wirkte sie auf eigenen Alben als Produzentin, Sängerin und Autorin. 1988 erhielt sie als erste PreisträgerIN den GEMA-Textpreis, den FredJay-Preis für herausragende Leistungen in der Textdichtkunst. Sie schrieb unter anderem für Peter Maffay die Texte „Freiheit die ich meine“, „Siehst Du die Sonne“, „Gib die Liebe nicht auf“ und trat auch gemeinsam mit ihm auf. Neigel arbeitete bei ihren weiteren Alben mit Musikern wie Simon Phillips, Paco de Lucía und Helmut Zerlett. Insgesamt hat sie bisher mehr als zwei Millionen Alben verkauft und sich auch als Songschreiberin für Kollegen einen Namen gemacht. Von 1988 bis 1998 veröffentlichte Jule Neigel insgesamt sechs Studioalben mit selbst geschriebenen Songs und zwei „Best of“ – Alben. Fünf von ihnen erreichten Plätze in den Top 10 und Top30 der Media Control. Das erfolgreichste Album ihrer früheren Veröffentlichungen war das 1994 veröffentlichte Werk „Herzlich Willkommen“, das sich wochenlang in den Top 10 hielt. Im Laufe ihrer Karriere absolvierte sie mehr als 1000 Konzerte, die sie unter anderem mit Tina Turner, Eros Ramazzotti, Rod Stewart, Elton John und vielen anderen Stars der Pop- und Rockmusik auf Festivalbühnen führte. Ihre Auftritte sind stets geprägt durch eine starke Vitalität und Kondition, die auf den früheren Leistungssport zurückzuführen ist. Aufgrund ihrer herausragenden sportlichen Leistungen in jungen Jahren wurde ihr schon im Jahre 1984 die Alfred Maul-Gedächtnismedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. „Sie gilt als eine Pionierin der deutschen Rockmusik, insbesondere durch ihren Gesangstil und ihre Nachhaltigkeit.“ pressekontakt national (print, tv,radio): The Voice Julia Neigel verfügt über einen mehr als 3-Oktaven-Stimmumfang. Ihre Fähigkeiten als Sängerin und Songschreiberin, sowie als Produzentin wurden mit vielen Ehrungen ausgezeichnet, z.B. als beste Sängerin national von der Zeitschrift Rolling Stone und dem Fachblatt Musikmagazin ab den Jahren 1989 bis 1998 bestätigt. Seit mehr 30 Jahren betiteln landläufige Medien die Sängerin als eine der herausragenden Sängerinnen der deutschsprachigen Musik. So wird sie seitens der Presse auch häufig als „The Voice“(SWR1, 2012), oder als „die „Königin unter den deutschen Sängerinnen“ (BUNTE, 2012) bezeichnet und als „schönste Stimme Deutschlands, [die] oft kopiert und nie erreicht“ (Münstersche Zeitung, 2009) wurde. In 2018 wechselte Julia Neigel ihr Management und wird seither von Thomas Jost (Funkturm Verlag) vertreten. Im August 2020 steht ihre nächste Album VÖ an. Bis dahin wird sie sich in einigen Formaten solo blicken lassen, sowie mit der Band „Silly“ durch bekannte Konzerthäuser touren, wo sie seit dem Weggang von Anna Loos gemeinsam mit AnNa R. von Rosenstolz die bekannten Hits der Band zum Besten gibt. Auszeichnungen 1989 FredJayPreis der GEMA für den besten Text 1989 Best of Formel Eins für den besten Song 1989 Goldene Note für Newcomer 1989 Tigra Award für Newcomer 1990 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1991 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1992 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1993 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1994 Rolling Stones Poll Beste Sängerin national 1994 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1995 RSH Gold für beste Künstlerin 1995 Rolling Stones Poll Beste Sängerin National 1995 ECHO-Nominierung für bestes Album und bestes Video 1995 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1996 ECHO-Nominierung für bestes Album und bestes Video 1996 Preis der deutschen Schallplattenkritik für die beste Produktion Pop/Rock 1996 Rolling Stones Poll Beste Sängerin National 1996 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1997 ECHO-Nominierung für bester Live Act 1997 Fachblatt Musikmagazin Poll Beste Sängerin National 1998 ECHO-Nominierung für bestes Album 2000 Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz für besondere musikalische Verdienste 2013 Charlie Award für ihre Leistungen in der Musik und ihr Engagement für Kultur im Lande 2014 Charlie Award des Campus Symposium für soziales Engagement im Kampf gegen Rassismus 2015 Ehrenpreis der Russlanddeutschen 2017 Aufnahme in die SIGNS OF FAME