Songs of love and hate

Leonard Cohen Project

Sonntag, 15.05.2022 | Scala Filmtheater, Öhringen

Beginn: 19:30 Uhr

Preis: 18 Euro

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The Leonard-Cohen-Project - Songs Of Love And Hate

Songs of Love and Hate ...

Die Musiker Thomas Schmolz, Jürgen Gutmann und Manuel Dempfle konzentrieren sich vor allem auf die frühen Lieder des Poeten Leonard Cohen, die noch maßgeblich von seiner markanten Stimme und Gitarrenbegleitung geprägt sind.
Das Trio spielt diese Songs in einer eigenen, ganz auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version. Dennoch – oder gerade deshalb – klingen „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“ ... absolut glaubwürdig und überzeugend – echt und doch ganz anders.
Die schmerzlich-schöne Hommage wird um allerlei Anekdoten rund um Leonard Cohen ergänzt und mit einigen Liedern von Freunden und Zeitgenossen wie Simon and Garfunkel oder Bob Dylan abgerundet.

Freuen Sie sich auf zwei Stunden Musikgenuss, der die Seele berührt.

Die Musiker Thomas Schmolz, Jürgen Gutmann und Manuel Dempfle spielen die frühen Lieder des im November 2016 verstorbenen Poeten Leonard Cohen in einer eigenen, auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version. „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“ klingen glaubwürdig und überzeugend echt und doch ganz anders. Die schmerzlich-schöne Hommage wird um allerlei Geschichten rund um Leonard Cohen ergänzt und mit einigen Liedern von Freunden und Zeitgenossen wie Simon and Garfunkel oder Bob Dylan abgerundet.

Die Musiker Thomas Schmolz, Jürgen Gutmann und Manuel Dempfle konzentrieren sich auf die frühen Lieder des Poeten Leonard Cohen, die noch maßgeblich von seiner markanten Stimme und Gitarrenbegleitung geprägt sind. Das Trio spielt diese Songs in einer eigenen, auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version. „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“ klingen glaubwürdig und überzeugend echt und doch ganz anders. Die schmerzlich-schöne Hommage wird um allerlei Anekdoten rund um Leonard Cohen ergänzt und abgerundet.