Leonard Elschenbroich & Alexei Grynyuk

Samstag, 26.10.2019 | Evang. Kirche, Gschwend

Beginn: 19:00 Uhr

Preis: 19 - 26 Euro

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Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 - 22 12 35 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

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Los geht´s! Im Vorgriff auf das große Beethoven-Jahr 2020 startet der musikwinter mit einer wahren Preziose.

Wo kann man schon sämtliche Cello-Klavier-Werke des Meisters - interpretiert von zwei Weltklasse-Musikern - an einem einzigen Abend erleben! Mit dem in Frankfurt geborenen Cellisten Leonard Elschenbroich, einst Stipendiat der Menuhin School in London und nachhaltig von Anne-Sophie Mutter unterstützt, und dem britisch-ukrainischen Ausnahme-pianisten Alexei Grynyuk kommen zwei technisch ausgereifte Instinktmusiker in die Dorfkirche von Gschwend. Zahlreiche Auszeichnungen bezeugen die internationale Qualität des Duos, nicht zuletzt der renommierte Leonard Bernstein Award. „Hier haben sich zwei ebenbürtige Partner gefunden, die mit Leidenschaft und großer Klangimagination zu Werke gehen“, so das Fachmagazin Concerti. Ebenbürtig- gerade bei Beethovens Cellosonaten ist dieses Kriterium von zentraler Bedeutung. Als primus inter pares wechseln sich die Stimmen auf höchstem Niveau ständig ab. Dabei gestalten Elschenbroich und Grynyuk Beethovens Werke wie ausgeklügelte Inszenierungen. Bisweilen scheint Alexei Grynyuk zum Cellospiel seines Partners geradezu zu improvisieren, so aus dem spontanen Augenblick geboren nimmt die Musik Gestalt an. „Musiker mit herausragendem technischen Können, intellektueller Neugierde und einer expressiven Tiefe“, schreibt die New York Times. Und die Mittelbayerische Zeitung titelt: „Musik wie von einem anderen Stern“.

Leonard Elschenbroich: Cello
Alexei Grynyuk: Klavier

Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)

Sonate in F-Dur op. 5/1 (1796)
Sonate in g-Moll op. 5/2 (1796)
Sonate in A-Dur op. 69 (1807–08)

- Pause -

Sonate in C-Dur op. 102/1 (1815)
Sonate in D-Dur op. 102/2 (1815)

Foto: Felix Broede