Licht und Schatten – 4. Abonnementkonzert

Sonntag, 17.03.2024 | Stadthalle CongressCentrum Pforzheim, Pforzheim

Beginn: 19:00 Uhr

Preis: 25 - 56 Euro

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    Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

    Sonntag, 17. März 2024, 19.00 Uhr
    18.00 Uhr: Konzerteinführung mit Chefdirigent Douglas Bostock

    Friedemann Breuninger, Violine
    Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
    Douglas Bostock, Leitung

    Licht und Schatten
    Narongrit Dhamabutra (*1946):
    Overtüre für Streicher „Centennial Light“ (UA)
    Pēteris Vasks (*1946):
    Violinkonzert „Distant Light“
    Narongrit Dhamabutra (*1946):
    The Portraits of Three Temples (Dt. Erstaufführung)
    Arvo Pärt (*1935):
    Fratres für Streichorchester und Schlagwerk
    Benjamin Britten (1913-1976):
    Simple Symphony op. 4

    Ihre je besondere kulturelle und religiöse Verwurzelung hat die Komponisten unseres vierten Abonnementskonzertes zu außergewöhnlich intensiver Musik inspiriert. Und so verspricht dieses Konzert, das uns von England über das Baltikum bis nach Thailand führt, zu einem besonders berührenden und aufwühlenden Erlebnis zu werden:
    Als „Überraschungsgast“ dringt der international hochangesehene thailändische Komponist Narongrit Dhamabutra tief in die Welt buddhistischer (und feudaler) Traditionen Thailands ein und bringt mit „The Portraits of three Temples“ die Musik seiner Heimat im (westlich-) orchestralen Gewand zum Leuchten. Im Auftragswerk für das SWDKO Pforzheim, “Centennial Light“, feiert er das Licht, das ausgeht von tätiger Menschenliebe wie sie die thailändische Prinzessin Galyani Vadhana, Widmungsträgerin des Werkes, praktiziert hatte.
    Peteris Vasks, der sich selbst als „traurigen Optimisten“ bezeichnet, thematisiert – getragen von tiefer christlicher Überzeugung - die Auseinandersetzung von Licht und Schatten in seinem wundervollen Violinkonzert. Und sein estnischer Kollege Arvo Pärt entführt uns in „Fratres“ – einem frühen Werk seines berühmten „Tintinnabuli-Stils – in faszinierende Meditationen um Klang und intensive Stille. Benjamin Britten „Simple Symphony“ obliegt es darauf, alle Hörer mittels des besonderen britischen Zaubers mit tiefinnigem Gesang, skurrilem Witz oder auch burschikosem Spiel wieder ins reale Leben zurück zu holen.

    Friedemann Breuninger, ausgebildet in Saarbrücken, Chicago und Bloomington/USA, wirkt als Konzertmeister beim Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, aber u.a. auch beim Orquestra Cuidad de Granada und bei „Le Concert Olympique“ Antwerpen. Daneben ist er als Solist und Kammermusiker aktiv.