Musik der Romantik

Kammerorchester Sindelfingen – Musik der Romantik

Samstag, 25.04.2020 | SMTT - Schule für Musik Theater und Tanz, Sindelfingen

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Beginn: 19:00 Uhr

Preis: 17 Euro

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Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

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Sie können Kammerorchester Sindelfingen – Musik der Romantik Eintrittskarten bequem Online bestellen und per Lastschrift bezahlen, der Kartenversand erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang.
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Johannes Brahms (*Hamburg, † Wien) war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen werden vorwiegend der Hochromantik zugeordnet; durch die Einbeziehung barocker und klassischer Formen gehen sie aber über diese hinaus. Für die Rezeption der Brahmsschen Musik spielen die beiden Streichquartette op.51 (c-moll und a-moll) bis heute eine zentrale Rolle. Arnold Schönberg
widmete ihnen bedeutende Passagen seines berühmten Aufsatzes »Brahms, der Fortschrittliche«, in denen er die Kontinuität zwischen seiner eigenen Musik und der von Brahms zu belegen versuchte. Den Begriff der »entwickelnden Variation« – gemeint sind die sich ständig fortschreibenden, immer neue Varianten bildenden motivischen Keimzellen – hat Schönberg anhand dieser Stücke gebildet.
Conradin Kreutzer (*Thalmühle bei Meßkirch, †Riga) war wie Louis Spohr oder Albert Lortzing ein typischer Vertreter der Frühromantik und des musikalischen Biedermeier. Kreutzers bedeutendstes ammermusikwerk ist das Septett, op. 62, das sich an Beethovens Septett orientiert. Es hat wie dieses sechs Sätze, wobei jeder der Sätze Beethovens entsprechender Nummer folgt: der Allegro-Kopfsatz durch seine langsame Einleitung, die sinfonische Töne anschlägt; das Adagio durch seinen ruhigen Fluss im Dreiertakt und sein kantables Klarinettenthema; die beiden Tanzsätze durch die Abstufung zwischen einem Menuett auf der einen und einem Scherzo auf der anderen Seite; das Finale durch seinen opernhaft drängenden Elan. Lediglich der vierte Satz weicht bei Kreutzer vom Vorbild ab: Es handelt sich um ein Andante in b-moll, mit pathetischen punktierten Rhythmen im Stil einer französischen Ouvertüre, das später von einem »Maggiore« – einem Dur-Teil – abgelöst wird.