Testsieger am Scheitel.

OROPAX

Samstag, 22.05.2021 | Kulturspiegelzelt im Wiesental, Brackenheim

Beginn: 20:00 Uhr

Preis: 25.3 Euro

Ich bitte um Rückruf unter folgender Nummer:

** Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an ticketing@michaelrussgmbh.de schicken. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

Infos zum Kartenkauf

Sie können OROPAX Eintrittskarten bequem Online bestellen und per Lastschrift bezahlen, der Kartenversand erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang.
Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

Oropax, die nie weg gewesenen Beauty-Ritter der Comedy, sind zurück.
Im Handgebäck: die Show „Testsieger am Scheitel.“.

Traditionell tollkühn und schrill feiern die intellektuellen Underdogs ein buntes Gipfeltreffen der Sinnlosigkeit. Im Rausch des Abends starten sie ein Festival der Wortakrobatik.
Im Ziel warten: die kogni-tiefen EROSionen.

Thomas und Volker, die langsamsten Shootingstars der Comedy-Geschichte, sind diesmal Testsieger in der haarigen Kategorie Scheitel mit Punkt – aber ohne Pony.
Bestochene ZuschauerInnen und bezahlte Verwandte bewerteten diese Show übrigens als „enorm lustig“ und geben acht von fünf Sternen ******.

„Testsieger am Scheitel.“ präsentiert u.a.: den Geh-heim-Agenten Pinski, doppelte Biberzähne, barockes Rock-go-go, das Geheimnis der Mehrzahl und tropische Mönche. Der kahlköpfige Volker feiert ausgefallen sein Kamm-Bäck – denn nur so wird der Weg frei zur GmbHaar.

Erlesen Sie gerade den Unterschied zwischen Fritteusen und Friseusen?

Es lebe die doppelte Mönch-Singularität,
es lebe diese analoge Liveshow!
Es lebe der brüderliche Zweiheitsdrang!