Li-Wei Qin / Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Zeitsprung – 4. Abonnementkonzert

Sonntag, 26.03.2023 | CongressCentrum Pforzheim, Pforzheim

Beginn: 19:00 Uhr

Preis: 24 - 54 Euro

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    Sonntag, 26. März 2023, 19.00 Uhr 18.00 Uhr: Konzerteinführung mit Chefdirigent Douglas Bostock Li-Wei Qin, Violoncello Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim Douglas Bostock, Leitung Georg Friedrich Händel (1685-1759): Wassermusik Suite Nr. 1 Edward Gregson (*1945): Cellokonzert “A song for Chris” György Ligeti (1923-2006): Ramifications Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonie C-Dur Hob. I:48 „Maria Theresia“ Königlich beginnt der Zeitsprung dieses Konzertes in England am Beginn des 18. Jahrhundert, als Georg Friedrich Händel als Hofkapellmeister des englischen Königs für ein großes Fest auf der Londoner Themse die berühmte „Wassermusik“ komponierte. Mit ihr schuf Händel nicht nur eine prächtige Festmusik, sondern gleich einen epochenüberdauernden Barockhit! Barock zu Beginn – Klassik am Ende: Sinfonisch beschließt der große und ganz „originale“ Sinfoniker Joseph Haydn unser Konzert. Dazwischen stehen zwei sehr unterschiedlich Große des 20. und 21. Jahrhunderts. Edward Gregson, einer der erfolgreichsten und vielseitigsten englischen Komponisten unserer Zeit, hat mit seinem Cello-Konzert „A Song for Chris“ aus dem Jahr 2007 ein überaus expressives Werk für den Solisten unseres Konzertes Li-Wei Qi geschaffen, in dem der alle klanglichen Möglichkeiten seines Instrumentes auf das Begeisterndste auskosten kann. Und György Ligeti? Der große alte Mann der modernen Musik wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Grund genug, ihm mit einer Aufführung seiner „Ramifications“ aus dem Jahr 1968, die in ihrer schwebenden Klanglichkeit eine Wendemarke in seinem beeindruckenden Schaffen schufen, ein klangliches Denkmal zu setzen. Geboren in Shanghai, kam Li-Wei Qin bereits im Alter von 13 Jahren nach Australien, studierte später in Manchester und London und erhielt neben der Silbermedaille beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb u.a. den „Young Australian oft the Year Award“. Inzwischen ist er weltweit als Solist und Kammermusiker unterwegs und spielt in den wichtigsten Konzertsälen wie der Londoner Wigmore Hall oder im New Yorker Lincoln Center und bei Orchestern wie London Philharmonic oder der Kremerata Baltica. Er lehrt u.a. in Singapur, China und Manchester und spielt ein Instrument von Joseph Guadagnini aus dem Jahr 1780.