Mammoth

Gäste: Florence Black

Künstler: ,

Mittwoch, 02.12.2026 | LKA Longhorn, Stuttgart

Neu im Vorverkauf

Beginn: 20:00 | Einlass: 199:00

Preis: €45,75

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    Gast: Florence Black

    Auch im kommenden Sommer mit Guns N’ Roses unterwegs, waren MAMMOTH von Anfang an auf den allergrößten Bühnen zu Hause: Schon 2021 mit Hits wie „Don’t Back Down“ erstmals im Vorprogramm von GNR zu hören, folgten auf Shows für Def Leppard und Mötley Crüe ab 2023 gleich zwei Jahre Tour-Support für Metallica (M72 World Tour). Zwischen weiteren Support für die Foo Fighters, Deep Purple oder Creed war im Tourkalender tatsächlich kaum Platz für eigene Headline-Shows – zumindest bis jetzt. Im November und Dezember 2026 werden Mammoth gleich fünf Deutschlandkonzerte spielen, wenn sie in Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und Nürnberg Halt machen, um ihr aktuelles Album „The End“ (2025) zu präsentieren.

    Von Null auf die größten Bühnen, von Solo-Neustart auf weit über 100 Millionen Streams in gerade mal fünf Jahren – das ist ziemlich einzigartig im Alternative- und Hardrock-Segment. Aber Wolfgang Van Halen hatte beste Voraussetzungen, denn er konnte schon vor der Geburt von den Größten lernen: Sein Vater Eddie Van Halen (1955-2020) soll seine Gitarre während der Schwangerschaft häufig direkt vor dem Bauch seiner Frau gespielt haben, was sein angeborenes Gespür für massive Hooks erklären dürfte. Zum zehnten Geburtstag bekam er ein Schlagzeug – weshalb sich der Multiinstrumentalist bis heute „in erster Linie als Drummer“ betrachtet. Über die legendären Tapping-Skills seines Dads verfügt er dabei bekanntermaßen trotzdem.

    Inspiriert von Tool, Primus, Muse oder auch Travis Barker, stand Wolfgang Van Halen bereits 2004 erstmals als Bass-Ersatzmann mit der Band Van Halen auf der Bühne, um ein paar Jahre später – im Alter von 16 Jahren –die erste große Tour mit der Band seines Vaters anzutreten. Ab 2012 spielte Van Halen als Bassist bei Tremonti. 2015 gründete er schließlich sein eigenes Projekt – MAMMOTH. Bis 2025 noch zusätzlich mit seinen Initialen versehen, folgte auf das gleichnamige Album „Mammoth WVH“ (2021) bereits 2023 das noch erfolgreichere „Mammoth II“ – das erste Studioalbum, das auch in Deutschland die Top 15 knacken konnte. Eine Grammy-Nominierung konnte ihm dabei schon ersteres sichern.

    Im Oktober 2025 schlug der 34-Jährige mit „The End“ das dritte Albumkapitel auf, für das Van Halen nicht nur abermals sämtliche Songs im Alleingang komponierte, sondern neben dem Gesang auch alle Instrumente eigenhändig einspielte. Zusammen mit seinem Producer Michael „Elvis“ Baskette wollte er auch im Studio möglichst nah an das Live-Feeling rankommen, weshalb er die Instrumente im fliegenden Wechsel aufnahm. „Schon die Demos haben wir komplett live mitgeschnitten, und das hat alles verändert“, so WVH über Albumhighlights wie den Titelsong „The End“, in dessen Video auch sein Buddy Slash zu sehen ist.

    MAMMOTH auf Headliner-Tour
    Wolfgang Van Halen & Co. kündigen fünf Shows für Ende des Jahres an

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    Die Einhaltung dieser Regeln und Hinweise sowie ein rechtzeitiges Eintreffen helfen dabei, den Einlass so zügig wie möglich zu organisieren.

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    kein Zutritt: unter 6 Jahren
    nur in Begleitung: bis 14 Jahren (Das Begleitformular findest Du HIER)
    frei ab 14 Jahren

    Auch im kommenden Sommer mit Guns N’ Roses unterwegs, waren MAMMOTH von Anfang an auf den allergrößten Bühnen zu Hause: Schon 2021 mit Hits wie „Don’t Back Down“ erstmals im Vorprogramm von GNR zu hören, folgten auf Shows für Def Leppard und Mötley Crüe ab 2023 gleich zwei Jahre Tour-Support für Metallica (M72 World Tour). Zwischen weiteren Support für die Foo Fighters, Deep Purple oder Creed war im Tourkalender tatsächlich kaum Platz für eigene Headline-Shows – zumindest bis jetzt. Im November und Dezember 2026 werden Mammoth gleich fünf Deutschlandkonzerte spielen, wenn sie in Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und Nürnberg Halt machen, um ihr aktuelles Album „The End“ (2025) zu präsentieren.
    Von Null auf die größten Bühnen, von Solo-Neustart auf weit über 100 Millionen Streams in gerade mal fünf Jahren – das ist ziemlich einzigartig im Alternative- und Hardrock-Segment. Aber Wolfgang Van Halen hatte beste Voraussetzungen, denn er konnte schon vor der Geburt von den Größten lernen: Sein Vater Eddie Van Halen (1955-2020) soll seine Gitarre während der Schwangerschaft häufig direkt vor dem Bauch seiner Frau gespielt haben, was sein angeborenes Gespür für massive Hooks erklären dürfte. Zum zehnten Geburtstag bekam er ein Schlagzeug – weshalb sich der Multiinstrumentalist bis heute „in erster Linie als Drummer“ betrachtet. Über die legendären Tapping-Skills seines Dads verfügt er dabei bekanntermaßen trotzdem.
    Inspiriert von Tool, Primus, Muse oder auch Travis Barker, stand Wolfgang Van Halen bereits 2004 erstmals als Bass-Ersatzmann mit der Band Van Halen auf der Bühne, um ein paar Jahre später – im Alter von 16 Jahren –die erste große Tour mit der Band seines Vaters anzutreten. Ab 2012 spielte Van Halen als Bassist bei Tremonti. 2015 gründete er schließlich sein eigenes Projekt – MAMMOTH. Bis 2025 noch zusätzlich mit seinen Initialen versehen, folgte auf das gleichnamige Album „Mammoth WVH“ (2021) bereits 2023 das noch erfolgreichere „Mammoth II“ – das erste Studioalbum, das auch in Deutschland die Top 15 knacken konnte. Eine Grammy-Nominierung konnte ihm dabei schon ersteres sichern.
    Im Oktober 2025 schlug der 34-Jährige mit „The End“ das dritte Albumkapitel auf, für das Van Halen nicht nur abermals sämtliche Songs im Alleingang komponierte, sondern neben dem Gesang auch alle Instrumente eigenhändig einspielte. Zusammen mit seinem Producer Michael „Elvis“ Baskette wollte er auch im Studio möglichst nah an das Live-Feeling rankommen, weshalb er die Instrumente im fliegenden Wechsel aufnahm. „Schon die Demos haben wir komplett live mitgeschnitten, und das hat alles verändert“, so WVH über Albumhighlights wie den Titelsong „The End“, in dessen Video auch sein Buddy Slash zu sehen ist.

    Telefonischer Ticketkauf:

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