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Neue Veranstaltungen im Vorverkauf

Musikfans aufgepasst – es gibt gleich drei starke Gründe sich den Kalender zu zücken! Der Vorverkauf für Konzerte von PITBULL, SLAUGHTER TO PREVAIL und ANDREAS GABALIER ist gestartet.

PITBULL, der globale Superstar bringt mit neu bestätigten Arena-Terminen seiner großen „I’m Back“-Tour die Party im Herbst zurück nach Europa. Am 19.11. ist er in der Schleyer-Halle. Tickets gibt es HIER.

ANDREAS GABALIER geht zum MTV Unplugged Jubiläum im Herbst auf Tour und spielt am 22.10. im Beethoven-Saal der Liederhalle. Tickets gibt es HIER.

SLAUGHTER TO PREVAIL sind ein weltweit einzigartiges Phänomen, das beweist die Band um Sänger Alex Terrible mit ihrer Musik und Prägnanz wieder und wieder. Sicher Dir jetzt Deine Tickets für den 02.08. im LKA Longhorn HIER.

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Der globale Superstar PITBULL kommt in die Schleyer-Halle

PITBULL (Mr. 305 / Mr. Worldwide) bringt mit neu bestätigten Arena-Terminen seiner großen „I’m Back“-Tour die Party im Herbst zurück nach Europa – als Reaktion auf die weiterhin hohe Nachfrage der Fans in der Region. Nach einer spektakulären Reihe internationaler Auftritte und einer viralen Fan-Bewegung, die Arenen in ein Meer aus „bald caps“ verwandelt hat, wird PITBULL dann erneut ein elektrisierendes, generationsübergreifendes Live-Erlebnis liefern: Vollgepackt mit Hits aus seiner gesamten Karriere, sofort wiedererkennbaren Hymnen und ununterbrochener Party-Energie.

Als Special Guest ist niemand Geringeres als LIL JON bestätigt. Tickets kannst Du Dir ab dem 12. März um 10 Uhr HIER sichern!

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All Them Witches live in Stuttgart

Mit musikalischen Einflüssen aus den 1960er- und 1970er-Jahren haben ALL THEM WITCHES zu einem einzigartigen Stil gefunden, der melodische Leichtigkeit mit extremer Härte, Mythos, Magie, Licht und Schatten perfekt ausbalanciert. Ob fuzzy, progressiv, doomig oder psychedelisch – die Band aus Nashville, Tennessee beherrscht jede Spielart der Gitarrenmusik.

Nach einer Show im Berliner Tempodrom im Oktober 2025 kommen ALL THEM WITCHES auf ihrer „House of Mirrors Tour“ im Juni in die Hamburger Markthalle sowie ins Stuttgarter LKA Longhorn.

Tickets für Stuttgart ab sofort HIER!

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Jolle auf „ballons halten tour 2026“

JOLLE ist beinahe instinktiv immer dort, wo Reize überfluten; wo große Emotionen kollidieren; wo surreal helle Lichter surreal dunkle Schatten verursachen. JOLLEs Kosmos ist nicht allein Schnittstelle zwischen Pop, Indie und Rap-Ballade, sondern immer auch ein Siedepunkt beschriebener Gleichzeitigkeiten – ein authentisches Abbild ihrer Persönlichkeit. Sie ist die Künstlerin der Stunde – und vom Hype um ihre Person geradezu erschlagen. Als Support-Act für TOKIO HOTEL und CRO performt sie ihre Lieder schließlich sogar vor weit über zehntausend Zuschauer*innen.

Im Herbst geht JOLLE auf große „ballons halten tour 2026“ und spielt am 16. September ein Konzert im Im Wizemann. Tickets gibt es ab sofort HIER.

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Twin Noir wieder auf Tour

Das Berliner Projekt TWIN NOIR verwandelt analoge Rohheit in urbane Ekstase. Zwischen Alternative, Electro und modernen Post-Punk-Elementen entsteht ein Sound, der direkt unter die Haut geht. Treibende Rhythmen, markante Gitarren und melancholische Klangfarben verschmelzen zu einem eigenständigen Stil. Minimalistische, deutschsprachige Texte greifen Themen auf, die ihrer Musik emotionale Tiefe verleihen.

TWIN NOIR tourte bereits durch Europa, das Vereinigte Königreich, den Balkan und Mexiko und stand bereits als Support für DAF, She Past Away und Men Without Hats auf der Bühne. Am 02.10. sind sie zurück in Stuttgart. Tickets für das Konzert im Im Wizemann gibt es ab sofort HIER!

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Neue Single „Aufgeben“ von KIND KAPUTT veröffentlicht

Mit „Aufgeben“ veröffentlichten KIND KAPUTT am 07.11.2025 die vierte Single aus ihrem kommenden Album „Ins Blau“ (VÖ: 23.01.2026). Getrieben von druckvollen Drums und verzerrten Gitarren, wird „Aufgeben“ zum kathartischen Ausbruch gegen den Zwang, immer weiterzumachen, immer funktionieren zu müssen.

Zwischen Zeilen wie „Flieg in die Sonne, verbrenn dein Gesicht“ und „Es existiert kein Versagen im An-den-Nagel-hängen“ steckt ein radikales Plädoyer dafür, sich selbst zu verzeihen, anstatt sich ständig an Maßstäben zu messen, die nie zu erfüllen sind. „Aufgeben“ ist eine Einladung den Mut zu finden, Dinge hinter sich zu lassen, die nur noch Kraft kosten.


Hier geht es zum Song.

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Neue Single und Konzert von DAS LUMPENPACK

Die energiegeladenste, schlagfertigste und kompromissloseste deutsche Punkrockband ist zweifellosDAS LUMPENPACK. Am vergangenen Freitag haben sie ihre neue Single „Alles schwarz“ veröffentlicht. Im Herbst 2026 geht die Band dann auf große „Bevor der Mut dich verlässt“ Tour. Zum ersten Mal spielt die Band in Ludwigsburg in der mhp-Arena mit großer Live-Produktion.

Möchtest Du dabei sein? Dann sicher Dir jetzt HIER Dein Ticket für den 16.10.26 in der MHP Arena Ludwigsburg.

POPtalks

Von Abba bis Zappa – als Sindelfingen und Böblingen den Südwesten rockten: Bucherscheinung

Am 10. Oktober 2025 erscheint das Buch „Von Abba bis Zappa – als Sindelfingen und Böblingen den Südwesten rockten (1964–1984)”. Herausgegeben im Auftrag der Stadt Sindelfingen, zeichnet der renommierte Musikjournalist Dr. Christoph Wagner nach, wie die beiden Stuttgarter Nachbarstädte in den 1970er und 80er Jahren zu wahren Popmetropolen wurden. Denn während Stuttgart nach den Krawallen von 1970 ein „Pop-Verbot“ verhängte, fanden internationale Top-Acts in Sindelfingen und Böblingen ideale Hallen – und Hunderttausende Fans aus nah und fern strömten in die Region.

Veranstaltungen zum offiziellen Buch-Launch:
10. Oktober in Sindelfingen
18. Oktober in Böblingen

Das genaue Programm, weitere Infos und noch mehr Termine findest Du HIER.

Disgusting Food Museum

Erfolgsausstellung Disgusting Food Museum – Nur noch bis 26.2.2026 geöffnet

Die Erfolgsausstellung aus Malmö, Schweden – Essen ist so viel mehr als nur Nahrung. Ungewöhnliche Speisen aus exotischen Kulturen haben uns schon immer fasziniert. Ungewohnte Lebensmittel können köstlich sein – oder eher ein erworbener Geschmack. Während kulturelle Unterschiede uns oft trennen und Grenzen schaffen, kann Essen uns auch verbinden. Eine gemeinsame Mahlzeit ist der beste Weg, aus Fremden Freunde zu machen.

Die evolutionäre Funktion von Ekel besteht darin, uns vor Krankheiten und unsicheren Lebensmitteln zu schützen. Ekel ist eine der sechs grundlegenden menschlichen Emotionen. Zwar ist das Gefühl universell, doch die Speisen, die wir als ekelerregend empfinden, sind es nicht. Was für den einen eine Delikatesse ist, kann für den anderen widerlich sein. Das DISGUSTING FOOD MUSEUM lädt Besucher dazu ein, die Welt der Lebensmittel zu erkunden und ihre Vorstellungen davon, was essbar ist – und was nicht – zu hinterfragen. Könnte ein verändertes Verständnis von Ekel uns helfen, umweltfreundlichere Nahrungsmittel der Zukunft anzunehmen?

Die Ausstellung zeigt 80 der ekelerregendsten Speisen der Welt. Abenteuerlustige Besucher haben die Möglichkeit, einige dieser berüchtigten Speisen zu riechen und sogar zu probieren. Traust du dich, den stinkendsten Käse der Welt zu riechen? Oder Süßigkeiten zu kosten, die mit Metallreinigern hergestellt wurden?

Weitere Infos & Tickets: HIER

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Das Irish-Folk-Quintett THE KILKENNYS ist zurück

Das Irish Folk-Quintett THE KILKENNYS lässt es zum 25. Bandjubiläum krachen! Davey Cashin und Co. gehen im Herbst 2025 auf ausgedehnte Deutschland-Tour. Das besondere an dieser Tour ist allerdings nicht nur das große Jubiläum. Jason Turk ist erstmals als festes Bandmitglied auf Tour mit dabei!

Karten für das Konzert am 08.10.25 im Goldmarks können ab sofort HIER erworben werden.

Lauf nicht, sondern renn zu Christine Thürmer ins Theaterhaus!

Sie ist die meistgewanderte Frau der Welt und gleichzeitig absolut bodenständig.
Immer auf den Beinen hat sie nicht nur 60.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt, sondern ist auch tausende Kilometer geradelt und gepaddelt. Jetzt macht CHRISTINE THÜRMER für eine ihrer Live-Shows Halt in Stuttgart und zeigt, dass Abenteuer keine Grenzen kennen.

Als selbst ernannte ehemalige Couchpotato erzählt sie mit viel Humor von ihren Outdoor-Abenteuern: Warum sie ihre Wanderwege lieber am Computer als im Fitnessstudio plant und wieso ein Müllsack nicht fehlen darf, Unterwäsche dagegen schon.

CHRISTINE THÜRMER hat dreimal die USA und Europa durchquert, Bestseller geschrieben und unzählige Menschen inspiriert, ihren eigenen Weg zu gehen. Vom Bürostuhl auf den Wanderweg: Mit ihrer ersten Tour – über 4.000 Kilometer von Mexiko nach Kanada – zeigte sie, dass Abenteuer für alle möglich sind, unabhängig von Fitness, Alter oder Erfahrung. Mit ihrer ehrlichen, humorvollen Art inspiriert sie dazu, mutig zu sein und im wahrsten Sinne des Wortes einfach neue Wege einzuschlagen.

Erlebt CHRISTINE THÜRMER am 28.01. im Theaterhaus selbst live: in Wanderschuhen, voller Abenteuerlust und guter Laune!

Tickets gibt es HIER.

Titanic – Die Ausstellung erreicht magische Besuchermarke

Ludwigsburger Oberbürgermeister Matthias Knecht begrüßt 100.000. Besucher

Seit ihrer Eröffnung am 21. Juli hat sich „Titanic – Die Ausstellung“ zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt, der Besucher:innen nicht nur aus der Region, sondern auch ganz Deutschland und dem Ausland in den Ludwigsburger urbanharbor lockt. Am heutigen Samstag durchbrach die Zeitreise in die legendäre Ära des wohl bekanntesten Passagierdampfers der Welt eine ganz besondere Schallmauer: Mehr als 100.000 Besucher:innen haben sich seit der Eröffnung von der Ausstellung begeistern und in ihren Bann ziehen lassen.
Ludwigsburgs Oberbürgermeister Matthias Knecht übernahm die Ehrung des Ausstellungsgastes – oder in diesem Fall die des 99.999. bis 100.001., war es mit Lothar, Lili und Livia Teifke doch gleich eine Familie, die für den Sprung über die magische Besuchermarke sorgte. Nach einem kleinen Sektempfang überreichte Oberbürgermeister Knecht der völlig überraschten und hocherfreuten Familie eine Tasche mit zahlreichen Andenken an und eine Dauerkarte für „Titanic – Die Ausstellung“. „Es ist eine wunderbare Ausstellung und wir sind sehr dankbar, dass sie uns hier in Ludwigsburg besuchen,“ so Knecht: „100.000 ist eine stolze Zahl – schön, dass sie da sind!“

Im Anschluss begann die Familie das Abenteuer Titanic – das so zu einem doppelt besonderen Erlebnis wurde.

Der Exodus der Konzertplakate

Warum hängen so wenig Konzertplakate in der Stadt?

„Was die haben grad ein Konzert in Stuttgart gespielt?“, “Hab ich gar nicht mitbekommen, schade“, „Da hätten wir hingehen können“, solche und ähnliche Antworten bekommt man in letzter Zeit häufiger. Denn die Digitalisierung und die Mechanismen der Social-Media Plattformen sind bei Kultur- und Konzertinformation einfach nicht unfehlbar. Da wird dann schnell mal das neue Katzen-Video ausgespielt, aber nicht das Künstlerinterview fürs nächste Konzert. Und so wundert man sich, warum denn eigentlich so wenig Plakate in der Stadt hängen, die auf das vielfältige Kultur- und Konzertprogramm hinweisen, damit man außer übers Handy noch anderweitig informiert wird. Das müsste ja schließlich auch für die Stadt selbst und das Stadtmarketing von zentraler Bedeutung sein. Warum ist das also so?

Ganz einfach: Es ist sehr, sehr teuer geworden.

Die beliebten Plakate an den Gehwegabschrankungen wurden im Rahmen der letzten Ausschreibung der Stadt vor einiger Zeit an eine Außenwerbefirma vergeben. Dies erfolgte sogar mit dem neuen Ansatz die Plakatrahmen doppelt, also als „Sandwich“ auch auf der Gehwegseite für Plakate kleinerer Clubkonzerte und für die freie Kulturinitiativen günstig zur Verfügung zu stellen. Eine tolle Idee zur Kulturförderung, denn die Gehwegabschrankungen sind allein der Veranstaltungs- und Kulturwerbung vorbehalten. Leider ist aus diesem „günstig“ für die Kultur nichts geworden.

Jetzt wird es etwas komplex, denn anstatt die möglich günstige Beschickung, also das Kleben der Plakate auszuschreiben, wurde ausgeschrieben, wer am meisten für die Vermarktung zahlt. Und so muss der aktuelle Dienstleister hier sehr viel Geld an die Stadt zahlen, was er sich natürlich von den Kulturveranstaltern, die Plakate hängen wollen wieder zurückholt. Klar erkennbar ist auch, dass immer mehr öffentliche, städtische Einrichtungen und Aktionen mit Plakaten vertreten sind, denn am Ende fließt die Lizenzgebühr an die Stadt, die dann auch Mehrausgaben für die Plakatierung wieder ausgleichen kann.

Auf der Strecke bleiben private Kultur- und Konzertveranstalter, Clubs und Theater, deren Plakate mit dieser Ausschreibungspraxis aus dem sauberen Stadtbild verschwinden.

Selbst die kommerziellen Veranstalter hängen sehr wenig Plakate, weil die Kosten selbst für Konzerte in der Schleyerhalle oder Porsche-Arena zu hoch sind. Das wäre nicht zuletzt eine Imagewerbung für die Stadt, denn für eine Stadt wie Stuttgart ist ein privat organisiertes Kulturprogramm dieser Größe und Vielfalt nicht selbstverständlich. Auch Besucher von außerhalb können das tolle Angebot so nicht leicht finden. Und die digitalen Werbeangebote in der Stadt sind ebenfalls teuer oder fallen nicht auf.

Also nicht wundern, wenn an der nächsten Kreuzung nur Werbung von Messen, Projekten der öffentlichen Hand oder vom Volksfest hängt: Das ist politisch gewollt.