The Stray Dogs World Tour

Nothing But Thieves

Künstler:

Mittwoch, 27.01.2027 | MHP Arena, Ludwigsburg

Beginn: 20:00 Uhr

Preis: € 68,90 - 115,40

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    NOTHING BUT THIEVES blicken auf vier Top-10-Alben und eine britische Nummer Eins zurück. Am 27. Januar knüpft die globale Rock-Instanz in der Ludwigsburger MHP-Arena an ihre Anfänge an.

    Wenn eine Band an den Ort zurückkehrt, an dem alles begann, klingt das im Popgeschäft schnell nach Kitsch. Für die fünf Musiker von NOTHING BUT THIEVES war die Rückkehr in die Angelic Studios, eine umgebaute Scheune im englischen Banbury, jedoch eine rein pragmatische Entscheidung. Hier hatten sie vor über einem Jahrzehnt ihr Debütalbum aufgenommen. Damals waren sie Anfang zwanzig und fühlten sich wie Lottogewinner. „Wir dachten, das wird unsere erste und letzte Platte, also genießen wir einfach die Fahrt“, erinnert sich Gitarrist Dominic Craik.

    Heute, vier Top-10-Alben und eine britische Nummer Eins später, ist die Band um Sänger Conor Mason eine globale Rock-Instanz. Auf Tourneen wuchs die Band zu einer Einheit zusammen, die genau weiß, wie sie die rohe Energie einer Live-Show bändigt. Diese Reife wollten sie im Studio nutzen. Nach dem futuristischen, streng konzipierten Album „Dead Club City” von 2023 sehnten sich die Musiker nach dem Gegenteil. „Wir wollten etwas schreiben, das ein bisschen roher, organischer und chaotischer ist“, erklärt Gitarrist Joe Langridge-Brown. Die neue Single „Evolution“ fängt genau dieses Gefühl ein. Der Song basiert auf der Dynamik, die sonst ihre Konzerte auszeichnet: Ein reduziertes, treibendes Gitarrenriff eröffnet das Stück, bevor Masons markante Stimme einsetzt und der Track durch eine massive Klangwand bricht. Textlich blickt Mason dabei auf die Anfänge in der Heimatstadt Southend-on-Sea und den dortigen Live-Club Chinnerys zurück.

    Trotz des kommerziellen Drucks, der mit Milliarden Streams und Platin-Auszeichnungen einhergeht, bewahren sich NOTHING BUT THIEVES ihre Unabhängigkeit. „Wir waren beim Erschaffen von Musik schon immer wie Kinder“, sagt Conor Mason. „Es geht nur darum, wie es sich für uns anfühlt. Man kann keine Songs schreiben, nur um Scheiß zu verkaufen.“ Am Ende gehe es um die echten Momente auf der Bühne und die Verbindung zum Publikum.

     

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