Jonas Urbat (Tuba, Elektronische Musik), Hanke Brothers

NCMF: Jonas Urbat – Ein unbeschriebenes Blatt

Freitag, 02.10.2026 | Z-Druck (Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung)

Beginn: 19:00 Uhr

Preis: 20 Euro

    Ich bitte um Rückruf unter folgender Nummer:

    ** Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an ticketing@michaelrussgmbh.de schicken. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

    Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

    JONAS URBAT – EIN UNBESCHRIEBENES BLATT
    FR, 2. Oktober 2026 | 19 Uhr | Röhm Zeitungsdruckerei Sindelfingen
    Mitwirkende: Jonas Urbat – Tuba und Elektronik
    Special Guests: Hanke Brothers
    Mit Führung durch die Druckerei von Christian Röhm

    Was geschieht, wenn eine Druckerei selbst zum Instrument wird? Wenn das Rattern, Surren und Stampfen der Maschinen nicht länger nur Arbeitsgeräusch ist, sondern zum Ausgangspunkt für neue Musik?
    Der Tubist und Soundkünstler Jonas Urbat verwandelt die Röhm Zeitungsdruckerei in ein klingendes Labor. Er nimmt die Geräusche des industriellen Raumes auf, bearbeitet sie elektronisch und verbindet sie mit dem kraftvollen, wandelbaren Klang seiner Tuba. Maschinenrhythmen werden zu Grooves, Geräusche zu Melodien und der Ort selbst zum Teil der Komposition.

    Ausgangspunkt des Abends ist das Bild des „unbeschriebenen Blattes“: ein leerer Raum voller Möglichkeiten. Jeder Ton kann neu geformt, jedes Geräusch anders gehört und jede Geschichte von vorn begonnen werden. Gemeinsam mit den Hanke Brothers entstehen überraschende musikalische Begegnungen zwischen Tuba, Elektronik, akustischen Instrumenten und den Klängen der Druckerei.

    Christian Röhm wird bei einer Führung Einblicke in die Zeitungsproduktion geben und öffnet Türen zu einem Ort, der normalerweise nicht als Konzertsaal erlebt wird.