8. Heilbronner Konzert 2019/2020

Mittwoch, 29.04.2020 | Festhalle Harmonie, Heilbronn

Beginn: 19:30 Uhr

Preis: 15.30 - 46.10 Euro

Ich bitte um Rückruf unter folgender Nummer:

** Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an info@stuttgart-live.de schicken. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

Infos zum Kartenkauf

Sie können 8. Heilbronner Konzert 2019/2020 Eintrittskarten bequem Online bestellen und per Lastschrift bezahlen, der Kartenversand erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang.
Selbstverständlich können Sie ihre Konzertkarten auch telefonisch unter 0711 – 550 660 77 an unserem Kartentelefon kaufen. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Ticketkategorie oder eines Sitzplatzes.

Joseph Haydn spielt in der „Abend“- Sinfonie aus seinem Tageszeiten- Zyklus mit dem Feuer: Stimmt er im ersten Satz das damals sehr populäre „Tabaklied“ aus einer komischen Oper Glucks an, so lässt er es am Ende blitzen und krachen. Sein Sturm- Finale zeigt, wie man auch ganz ohne Paukenschläge ein eindrucksvolles Unwetter schildern kann. Mit zündenden Melodien und perfekt auf das Soloinstrument abgestimmten Auszierungen wartet Haydn dann in seinem zweiten Cellokonzert auf. Dieses berühmte Meisterwerk entstand für Anton Kraft, dem später Beethoven den Cellopart in seinem Tripelkonzert zugedacht hat. An den besonderen Qualitäten dieses Cellisten – singendem Ton und versiertem Spiel in den höchsten Lagen des Instruments – hat sich auch Haydn orientiert. Ein musikalisches Feuerwerk in energisch-schroffem Tonfall, mit dramatischen Steigerungen und Brüchen gibt es dann bei Beethoven zu bestaunen. Seine zweite Sinfonie wurde von den Zeitgenossen als geradezu revolutionär empfunden. Der Kritiker Friedrich Rochlitz sprach von einem „gewaltigen Feuergeist, der in diesem kolossalen Produkt wehet“.